Woher hat das Eichhörnchen seinen Namen
Die meisten denken der Name wir abgeleitet von Horn/Hörner, obwohl es ja gar keine Hörner hat ![]()
Auch die Eiche und die Eicheln sind nicht die Namensgeber.
“Sich schnell bewegen”
bedeutet im althochdeutschen *aig,
daraus entwickelte sich die Bezeichnung des Eichhörnchen.
Wie so viele andere Worte, ist aig aus dem Wortschatz entschwunden
und die Eiche musste als Namensgeber herhalten![]()
Mit vielen herzlichen Grüßen eure Barbara
Eichhörnchen
Mit dem kleinen Nager wünsche ich euch einen guten Start ins Weekend ![]()
Mit herzlichen Grüßen Barbara
Libellenschlupf Nummer 4
Und hier nun die letzte schlüpfende Adonislibelle.
Libelle 1 beim schlüpfen
An unserem Gartenteich konnte ich vier Libellen beim schlüpfen ablichten.
Hier die erste am unteren Blatt.
Wildkatze
Die Wildkatze ist eine kleine Raubkatze und gehört zur Familie der Katzen, die in verschiedenen Unterarten in Europa, Afrika, Westasien, Zentralasien bis nach Indien heimisch ist.
Vor Raubkatzen haben Menschen sehr viel Angst, und so ist auch sie nicht mehr häufig in freier Wildbahn vertreten.
Beutejäger wäre vielleicht ein besserer Name.
Sie wurde von Jägern gejagt und der Raum den der Mensch einnimmt schmälert ihren Lebensraum.
Wildkatzen sehen unseren getigerten Hauskatzen sehr ähnlich, sind aber größer und können 50 bis 80 cm groß werden.. Besonders der buschige Schwanz ist auffällig.
Ihr Gewicht liegt bei etwa 4 – 6 Kg.
Der scheue kleine Waldbewohner kann wie die Hauskatze miauen, schnurren und jagt kleine Mäuse, Kaninchen und frißt auch schon mal Insekten.
Paarungszeit ist im Frühling und sie bringen 3-5 Junge zur Welt die ca 4 Monate brauchen um richtig selbstständig zu sein.
Viel Spaß bei der kleinen Diashow
Fischotter…
….aus dem Biotopwildpark in der Anholter Schweiz
Luchs
Der Luchs gehört zu den Katzen.
Sie sind die größten Raubkatzen, die es in Europa gibt. Sie werden ca 80 bis 110 cm lang und bis zu 70 cm hoch und können bis 25 Kg schwer werden.
In Deutschland weit verbreitet war der Nordluchs.
Es sind hochbeinige Katzen mit einem kurzem Schwanz.
Der Luchs hat einen dichten Backenbart und lange Ohren mit pinselartige Haarbüschel an den Spitzen .
Große Pranken hat er, mit denen er gut klettern kann. Dichte Haarpolster am Rand und zwischen den Ballen verbreiten noch die Sohlenfläche, so sind die Pfoten gegen Schnee und Kälte geschützt. Damit ist der Luchs dem Leben in schneereichen Gebieten gut angepasst.![]()
Der Luchs war in ganz Europa häufig vertreten, wurde aber immer stark verfolgt und in weiten Teilen Europas, so auch in Deutschland, ausgerottet. Man verfolgte den Luchs besonders wegen seines kostbaren Pelzes. Mitunter versucht man nun den Luchs wieder einzugliedern was sich aber als recht schwierig erweist.
Große Gehege wie in Dortmund oder auch im Biotop Wildpark Anholter Schweiz, und auch andere die mir noch nicht bekannt sind, bieten den Luchsen ein gutes Heim.
Und nun wünsche ich viel Freude an der Diashow ♥
Wer bewirft mich da?
Als ich im Biotop Wildpark war und die Wildschweinchen beobachtete,
fiel mir immer was auf den Kopf.
Ein Blick nach hoch oben lies mich dann schmunzelnd den Buntspecht sehen.
[Slideshow]
Biotop-Wild-Park Anholter Schweiz
Einen schönen Ausflug habe ich gemacht
in den Biotop Wildpark Anholter Schweiz
und ich habe euch einige Bilder mit gebracht.
Wünsche euch viel Freude bei kleinen Frischlingen,
Eselchen mit Sturmfrisur und noch so einige tierischen Freunden ![]()
Mit herzlichen Grüßen eure Barbara
Guareza Mantelaffe
Das sind kleine Ausreißer aus dem Krefelder Zoo.
Einige sind so schlank das sie durch den Zaun schlüpfen können,
was aber vom Zoo geduldet wird,
das sie immer wieder brav zurück in ihre Behausung gehen.
Viel Freude an der Diashow wünsche ich euch,
mit herzlichen Grüßen Barbara
Löffelhund
Der Löffelhund wird auch Löffelfuchs genannt und gehört zu den Wildhunden.
Buschsteppen und steinige Halbwüsten Süd- und Ostafrikas sind die Heimat des Löffelhundes.
Unübersehbar sind die etwa 13 cm langen Ohren, die sicherlich auch Namensgeber sind.
Innerhalb der Familie der Hunde (Canidae) nimmt der Löffelhund eine Sonderstellung ein. Als einziger Vertreter dieser Gruppe frisst er so gut wie keine Säugetiere! Zu etwa 80% besteht seine Nahrung aus Insekten – meist Termiten oder Heuschrecken.![]()
Sie erreichen eine Größe von 40 – 60 cm ein Gewicht von 3 - 5 Kg wobei die Weibchen die kleineren in dieser Art sind.
Sie leben in einer Paarbeziehung mit ihren Jungtieren (3-6), Tragezeit beträgt ca. 63 Tage. Mit der Geschlechtsreife ca. 1 Jahr verlassen die männlichen Jungtiere ihr Heim. In Freiheit erreichen Löffelhunde ein Alter von 5 Jahren im Zoo bis zu 17 Jahren.
Zu ihren Feinden gehören die Löwen, Leoparden, Geparden, Tüpfelhyänen, Wildhunde, Greifvögel und für Jungtiere auch Schakale.
Ich finde die kleinen nachtaktiven Wildhunde einfach interessant und kann jedem nur empfehlen bei einem Zoobesuch mal ein bisschen Geduld aufzubringen um sie in Aktion zu sehen.
Viel Spaß nun an der Diashow
Schneeleopard
Einfach mal unser Schneeleopard der nun auch alt genug ist und für Nachwuchs sorgen darf ![]()
Tiger
Heute sind mal die Tiger dran.
Bekannt sind 9 Unterarten, wovon schon drei ausgestorben sind und eine Art, der südchinesische Tiger, nur noch in Zoologischen Gärten existent ist.
Die Heimat der Tiger ist Asien und ihr Feind ist wie bei fast allen Lebewesen, der Mensch.
Der Tiger ist ein Einzelgänger und er jagt auch alleine.
Er ist ein wahrer Fleischesfreund, seine Beute sind nahezu alle Großtiere in seiner Umgebung. Auch Kleintiere oder sogar mal Beeren stehen auf seinem Speiseplan, in der Regel jedoch sind Hirsche die Hauptbeute des Tigers.
Er schleicht sich an ihre Beute heran und setzt dann zu einem Sprung an.
Mit einem Nackenbiss werden die kleineren Tiere erledigt, größere mit einem Kehlbiss getötet. Nur knapp 10 % ihrer Jagd ist erfolgreich. Entweder es klappt oder nicht, der Tiger verfolgt seine Beute in der Regel nicht, wenn der Überraschungsangriff fehlschlägt.
Tiger sind nicht mal wasserscheu ![]()
Der sibirische Tiger, auch Amurtiger, ist der größte seiner Art.
Mit einer Größe bis zu 3 m und einem Gewicht von bis zu 300 Kg ist er die größte Raubkatze der Welt.
Sibirischer Tiger aus dem Zoo Duisburg![]()
Sumatratiger aus dem Zoo Wilhelma
Malaiische Tiger aus dem Zoo Dortmund
Fischotter
Heute möchte ich euch nochmal unsere putzigen Fischotter präsentieren.
Sie sind zur zeit richtig schmusig ![]()
Wer mehr über sie wissen möchte kann hier in dem Post Fischotter einiges nachlesen.
Viel Freude bei den Bildern und herzliche Grüße eure Barbara
Nilgans
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und in der Diashow genießen, eine Nilgans mal hoch oben und in weiter Ferne auf der Wiese mit 4 Jungen.
Um so mehr freu ich mich, sie für diese Entfernung, doch ganz gut erwischt zu haben.
Mit herzlichen Grüßen Barbara
Humboldt-Pinguin
Heute stell ich euch die Humboldt-Pinguine vor.
Der Humboldtpinguin hat große Ähnlichkeit mit allen anderen Brillenpinguinen und erreicht eine Größe von 50 -60 cm und ein durchschnittliches Gewicht von 5 kg.
Wie alle Pinguine ist auch der Humboldtpingi an ein Leben im Wasser hoch angepasst. Mit dem kurzen Schwanz und die weit nach hinten versetzten Füßen, die den Pingis einen aufrechten Gang ermöglichen, ähneln sich alle Pingis im Körperbau. Das Gefieder ist in zwei Schichten aufgebaut. Die erste Federschicht ist abgeflacht und schützt das Tier vor äußeren Einflüssen wie Wind und Wasser, wogegen die zweite Schicht der Wärmeisolation dient.
Humboldtpinguine finden sich nur an der Pazifikküste Südamerikas, sie sind über die ganze Küste Perus, aber auch im ganzen Nordteil von Chile verbreitet. Die südlichste Kolonie findet sich in der Nähe von Santiago, die nördlichste am Kap Pariña. Ihre Kolonien finden sich meistens auf dem Festland.
Neben den Kaiser- und Königspinguinen ist der Humboldtpinguin überwiegend in Zoos anzutreffen. Insgesamt leben in Zoos weltweit mehr als 15000 Humboldtpinguine. In der freien Natur dagegen liegen ihre Bestandszahlen darunter, ihr Bestand dort wird nur noch auf 3300 bis 6000 erwachsene Tiere geschätzt.
Die Pingis gehören zur bedrohten Tierart und aufgrund der Gefährdung des Humboldtpinguins sind Nachzuchten in Tiergärten zur Arterhaltung äußerst wichtig.
Und nun wünsche ich euch viel Spaß bei der Diashow,
mit herzlichen Grüßen Barbara
Fuchsmangusten
Fuchsmangusten sind wie Erdmännchen, nahe Verwandte der Schleichkatzen.
In kleinen Gruppen, Familienverbänden bewohnen die tagaktiven Mangusten, Erdbauten in sandigen Gebieten.
Afrika ist ihre Heimat.
Die Nahrung der Fuchsmanguste besteht meistens aus Insekten, zu weit geringeren Anteilen auch aus Nagetieren, Vögeln und Eiern.
Sie werden bis zu 15 Jahre alt, haben ein Gewicht von ca 450 – 900 g
und 2 – 4 Jungtiere nach einer Tragzeit von ca. 60 Tagen und das 1-2 mal im Jahr.





