Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.

Bienen für die Welt

Im letzten Jahr habe ich den Artikel schon mal gebracht, aber ich finde man kann es sich nicht oft genug vor Augen halten😉

Lasst Blüten erblühn so viele wie möglich und lasst die Pestizide sein, denn sie sind nicht nur für die Tiere , sondern auch für die Menschheit absolut schädlich.

Ich wünsche euch viel Freude an meinen ersten Bienen in diesem Jahr,

mit herzlichen Grüßen Barbara

2012-03-15 77

Sechs Wochen um die Welt zu retten

Wir glauben an drei Dinge:

Ordnung, Fleiß, Produktivität.

Alles in unserem Leben lässt sich präzise belegen,

wie es sich gehört für ein Volk,

das seit 80 Millionen Jahren auf Leistung getrimmt ist:

50 Kilogramm Honig erwirtschaftet ein Bienenstock pro Sommer:

dafür besucht jedes unserer Völker 30 Millionen Blüten pro Tag.

Hochgerechnet bestäuben wir auf diese Weise

80 Prozent aller Blütenpflanzen weltweit

und sorgen in jeder Minute für ein Kilogramm frisches Obst.

Genau genommen lässt sich jeder dritte Bissen,

den ihr esst, direkt oder indirekt

auf unsere Leistungen zurückzuführen.

Albert Einstein prophezeite sogar,

dass die Menschheit ohne uns nur noch vier Jahre zu leben hätte.
Ob das stimmt, ist ungewiss –

in jedem Fall aber lastet jede Menge Verantwortung

auf unseren kleinen Flügeln.

Und ja, der Preis dafür ist hoch:

Unsere Arbeiter schuften sich in nur sechs Wochen zu Tode.

Aber sie klagen nie – dafür ist auch wirklich keine Zeit,

wenn man gerade die Welt retten muss.

 

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11 Antworten

  1. Ja man kann das gar nicht oft genug sagen!!! DAs ist so wahr und so wichtig um es in die Welt hinauszutragen!

    Wir haben hier zwei große Imker am Ort – aber ich hab auch erst 1 Bienchen gesehen! Mir sind sie herzlich willkommen!
    LG Kerstin

    23. März 2012 um 23:28

    • Wir haben versucht einen Bienenstock aufstellen zu lassen, aber nicht mehr das war erwünscht. Imkerei macht den meisten zu viel Arbeit. Mal sehen wo das noch hin führen wird. Liebe Grüße an dich Kerstin, Barbara

      25. März 2012 um 19:12

      • Bedarfs es dazu einer gesonderten Genehmigung?? Das war mir nicht bewußt!!

        Mein Opa hatte früher selbst Bienenstöcke – das hab ich leider nicht mehr miterlebt, aber meine Mama erzählt oft davon. Schon spannend wenn man das live miterleben kann und darf!
        LG Kerstin

        26. März 2012 um 10:37

        • Nicht wegen einer Genehmigung, sondern die Imker bzw. Bienenstöcke werden immer weniger😦

          26. März 2012 um 19:36

  2. Hallo Barbara, auf diese Wahrheit kann man gar nicht oft genug hinweisen. Ich fürchte sie nicht, denn sie stechen unsereinen nur, wenn sie sich bedroht fühlen und bezahlen dies mit ihrem Leben. Also seid froh, dass sie unsere Welt bunter machen, uns den Honig schenken und dafür sorgen, dass wir Obst ernten können.
    Liebe Grüße Deine Rosi

    19. März 2012 um 17:53

  3. Unbegreiflich, warum Menschen nach ihnen schlagen. Wenn man sich ruhig verhält tut keine von ihnen stechen. Sie sind so beschäftigt, kümmern sich nicht um uns Menschen.

    Keine Art, keine Familie ……nicht der Mensch lebt so lange auf unserer Erde, wie sie.
    Und das aller wichtigste, ohne die Biene würde es kein Leben auf unserer Erde geben.

    18. März 2012 um 14:32

  4. Leider habe ich noch kein Bienchen gesehen😦

    LG Mathilda ♥

    16. März 2012 um 12:48

  5. Das ist eine wunderschöne und ach so wahre Beschreibung.Die Bienen sind wahrlich ein sehr fleißiges Volk und so wichtig für uns.Leider habe ich das Gefühl das sie immer weniger werden.Ja und das mit den Pestiziden ist sehr richtig,ich benütze keine.Liebe Barbara,ich wünsche Dir ein schönes Wochenende,liebe Grüße Erika

    16. März 2012 um 10:33

  6. Toll beschrieben. L.G. Ludger

    16. März 2012 um 09:49

  7. Schön hast Du das kurze Bienenleben beschrieben. Viele haben Angst vor ihren Stichen denken aber nicht daran, dass es ohne Bienen keine Früchte gibt.

    LG Harald

    16. März 2012 um 06:45

    • Ich habe gelernt keine Angst zu haben obwohl ich ja Allergiker bin. Aber sie tun ja nix, ich sitze gerne vor ihnen schau zu und erwisch sie ab und an mit der Kamera😉

      16. März 2012 um 07:22

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