Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.

Vögel

Silberreiher

Er ist wunderschön und wirkt so edel.

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Eisvogel

Das war heute sehr aufregend.

Ein Ausflug zum De Wittsee

brachte mir heute richtig dolle Zufriedenheit.

Erst Seele baumeln lassen

und dann sah ich ihn,

den Eisvogel.

Da war ich richtig happy.

Hier meine Versuche ihn mit der Linse einzufangen Zwinkerndes Smiley

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Halsbandsittiche

In Deutschland haben sich an einigen Orten die Halsbandsittiche

auch Alexandersittiche genannt, verbreitet.

Afrika & Asien  ist eigentlich seine Heimat

Abgesehen davon, das sie wirklich extrem laut sein können,

sind sie aber auch schön anzusehen,

wenn man sie dann findet 😉

 

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Störche


Neugierige Amsel

Einfach mal nur eine neugierige Amsel

Viel Spaß mit der Diashow

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Möwen im Herbst

Einfach nur mal Möwen im Herbst

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Seevögel

Ein schöner Spaziergang brachte mir die Vögel vor die Linse

Viel Spaß mit der Slideshow und herzliche Grüße Barbara

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Galerie

Saker Falke

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Galerie

Adlerbussard

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Uhu Bubo bubo

 

Der  europäische Uhu

kann 60 – 80 cm groß werden

und eine Flügelspannweite

von bis zu 1,70 m erreichen.

Kleine Säugetiere gehören auf seinen Speiseplan. Igel, Kaninchen und Rehkitze sowie mittelgroße Vögel wie Krähen, Habicht, Graureiher

und auch kleinere Eulen mag er.

Im Wildgehege kann ein Uhu bis zu 80 Jahre alt werden in der freien Natur bis zu 20 Jahren. Wie immer ist der größte Feind der Mensch, denn er beschneidet den Lebensraum vieler Tiere ,

so auch den des Uhus.


Tante Emma-Laden der Tiere

 

Gut geeigenet für eine kleine pause ohne Werbeunterbrechungen 😉

Mit herzlichen Grüßen Barbara


Papagei

Heute mal eine Blaustirnamazone Wohnhaft bei Orchideen Lucke

die bald Tag der offenen Türe haben.

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aaaaaaaa


Schneeeule

Schneeeule aus Krefeld ♥


Rotmilan

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Adebar lässt grüßen ♥

Achtung Mädels aufgepasst, Adebar lässt grüßen ♥

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Wer bewirft mich da?

Als ich im Biotop Wildpark war und die Wildschweinchen beobachtete,

fiel mir immer was auf den Kopf.

Ein Blick nach hoch oben lies mich dann schmunzelnd den Buntspecht sehen.

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[Slideshow]


Streifengans…

…irgendwie hat sie es mir angetan 😉


Spätzchen

Heute einfach mal nur ein Spatz Zwinkerndes Smiley


Streifengans


Nilgans

Hier suchen

hier sehen

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und in der Diashow genießen, eine Nilgans mal hoch oben und in weiter Ferne auf der Wiese mit 4 Jungen.

Um so mehr freu ich mich, sie für diese Entfernung, doch ganz gut erwischt zu haben.

Mit herzlichen Grüßen Barbara

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Kormoran im Schnee

Kleine Diashow Zwinkerndes Smiley

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Warum frieren Enten mit ihren Füßen nicht fest?

Warum frieren Enten mit ihren Füßen nicht fest?

Wenn Teiche, Seen und sogar Flüsse zufrieren, fürchtet so mancher besorgte Naturfreund, dass Enten und andere Wasservögel auf der Eisfläche festfrieren könnten. Diese Sorge ist jedoch weitgehend unbegründet. Die Vögel sind zwar barfuß unterwegs, an solch widrige Umstände aber bestens angepasst. Dass sie auch an den federlosen Füßen nicht auskühlen, dafür sorgt das so genannte Wundernetz, das nach dem Prinzip des Wärmetauschers funktioniert. Allerdings können bei lange anhaltendem Frost kranke oder verletzte, immobile Tiere im Eis einfrieren. Diese sind dann auf menschliche Hilfe angewiesen.

Im Wundernetz der Vogelbeine liegen feine Blutgefäße sehr dicht beieinander. Das arterielle Blut strömt darin vom knapp 40 Grad warmen Körper Richtung Füße. Dabei fließt es sehr nah an den Venen vorbei, die das abgekühlte Blut aus den Füßen wieder zum Körper zurück transportieren. Im Wundernetz erwärmt das warme Blut das kalte – wie bei einem Wärmetauscher. Die Ente kühlt deshalb selbst dann nicht aus, wenn sie stundenlang auf dem Eis herumwatschelt. Dabei sind die Füße gut durchblutet – allerdings mit relativ kaltem Blut – weshalb kaum Wärme verloren geht und auch das Eis unter den Füßen der Enten nicht wegschmilzt.
Auch der übrige Vogelkörper ist hervorragend auf Kälte eingestellt. Wetterfeste Deckfedern schützen die wärmenden Daunen vor Nässe. Die Vögel fetten das Deckgefieder mit einem öligen Sekret ein, das sie in der Bürzeldrüse produzieren. So sind sie hervorragend gegen Nässe geschützt. Bis zu 80 Grad Celsius kann der Temperatur-Unterschied zwischen Körperinnerem und Umgebung bei Polarvögeln betragen. Im übrigen ist es ein verbreiteter Irrglaube, dass Zugvögel in wärmere Gebiete zögen, um der Kälte zu entfliehen. Das tun sie in erster Linie, weil im Winter die Nahrung knapp wird.

Mal ehrlich, wir Frauen könnten doch auch gut so ein Wundernetz gebrauchen, oder?

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Einfach Tierisch *10* Vögel

Eure Seite zum verlinken

Vögel im Oktober

Und hier mein Beitrag für euch

mit herzlichen Grüßen Barbara

 

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Trektor, Storch und Babu

 

Lustig und interessant wie ich finde, denn man kann den Webervogel beim Nestbau sehen und Babu beim rennen und noch so einiges 😉