Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.

Beiträge mit Schlagwort “Krefeld

Zoo Krefeld

Und heute nochmal den Zoo Krefeld

mit ein paar kleinen Impressionen.

Mit herzlichen Grüßen Barbara


Mantelpavian

Mantelpavian

eine kleine Diashow 😉

Mit herzlichen Grüßen Barbara

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Löffelhund

Der Löffelhund wird auch Löffelfuchs genannt und gehört zu den Wildhunden.

Buschsteppen und steinige Halbwüsten Süd- und Ostafrikas sind die Heimat des Löffelhundes.

Unübersehbar sind die etwa 13 cm langen Ohren, die sicherlich auch Namensgeber sind.

Innerhalb der Familie der Hunde (Canidae) nimmt der Löffelhund eine Sonderstellung ein. Als einziger Vertreter dieser Gruppe frisst er so gut wie keine Säugetiere! Zu etwa 80% besteht seine Nahrung aus Insekten – meist Termiten oder Heuschrecken.

Sie erreichen eine Größe von 40 – 60 cm ein Gewicht von 3 –  5 Kg wobei die Weibchen die kleineren in dieser Art sind.

Sie leben in einer Paarbeziehung mit ihren Jungtieren (3-6), Tragezeit beträgt ca. 63 Tage. Mit der Geschlechtsreife ca. 1 Jahr verlassen die männlichen Jungtiere ihr Heim. In Freiheit erreichen Löffelhunde ein Alter von 5 Jahren im Zoo bis zu 17 Jahren.

Zu ihren Feinden gehören die Löwen, Leoparden, Geparden, Tüpfelhyänen, Wildhunde, Greifvögel und für Jungtiere auch Schakale.

Ich finde die kleinen nachtaktiven Wildhunde einfach interessant und kann jedem nur empfehlen bei einem Zoobesuch mal ein bisschen Geduld aufzubringen um sie in Aktion zu sehen.

Viel Spaß nun an der Diashow

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Fischotter

Heute möchte ich euch nochmal unsere putzigen Fischotter präsentieren.

Sie sind zur zeit richtig schmusig Zwinkerndes Smiley

Wer mehr über sie wissen möchte kann hier in dem Post Fischotter einiges nachlesen.

Viel Freude bei den Bildern und herzliche Grüße eure Barbara

 

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Kormoran im Schnee

Kleine Diashow Zwinkerndes Smiley

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Junger Serval

Heute habe ich das schöner Wetter zu einem Zoospaziergang genutzt und hatte Glück, denn wir haben eine neue junge Wildkatze. Unser Servalpärchen hat wieder Naschwuchs 😉

Viel Spaß bei den Bildern 😉

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Serval

 

Da die Sonne noch immer auf sich warten lässt poste ich nun noch ein paar kleine Raubkatzen *smile*

 

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Einfach Tierisch 2012 *07*

Hallo ihr Lieben, Schmetterlinge sind in diesem Monat gefragt und hier

Einfach Tierisch 07 Sc‫hmetterlinge  könnt ihr euch verlinken 😉

Mit dem Kommentieren werd ich mir Zeit lassen, wer wissen möchte warum kann das hier Privat nachlesen. Ich bitte euch um Verständnis.

Nun aber noch kurz meine Flatterdinger und habt viel spaß beim ansehen .

Ich wünsche euch eine gute Woche, mit herzlichen Grüßen Barbara

 

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Tapirmädchen an der Milchbar ;-)


Einfach Tierisch *01*

Hallo liebe tierische Freunde,

ich wünsche euch ein frohes Neues Jahr

und das euch viel von dem gelingen mag was ihr so geplant habt, oder euch im Laufe des Jahres so einfällt.

Und nun starte ich mit dem tierischen Projekt.

Im Januar geht es um die Haustiere

und da will ich euch meine beiden Kätzchen zeigen.

naja, Kätzchen *lächel*

Es sind schon zwei ältere Damen von 15 Jahren.

Meine Kleine Chari ist nun leider erblindet, aber damit kommt sie ganz gut klar. Cheva hatte Weihnachten eine Nierenentzündung, aber das scheint nun auch wieder ok zu sein.

Wir haben viel Freude an ihnen, auch wenn sie uns ganz schön auf Trab halten 😉

Und nun viel Spaß bei der Diashow mit Bildern aus den letzten Jahren der Beiden

mit herzlichen Grüßen Barbara

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Mantelpavian

Wissenschaftliche Bezeichnung:
Papio

Die Paviane sind eine in Afrika und Südarabien weit verbreitete und demnach in zahlreiche Arten und Unterarten aufgegliederte Gruppe von recht hundeartig wirkenden Primaten.

Zu den Pavianen gehören die Mantelpaviane, Steppenpaviane oder Babuine außerdem Drill und Mandrill aus der Gattung Mandrillus sowie der Dschelada aus der Gattung Theopithecus.

Alle diese Paviane sind sich in vielen Körpermerkmalen und Verhaltensweisen sehr ähnlich. Ihre hundeartige Körpergestalt und ihr hundeartiger Vierfüßergang finden ihre Verstärkung durch die raubtierartige »Hundeschnauze«, die weit aus dem Gesichtsschädel nach vorn herausragt und ein wahrhaft imposantes Gebiß mit gewaltigen, dolchartigen Eckzähnen trägt. In Raubtiermanier läßt der Unterkiefer mit einer Zahnlücke Platz für den langen Eckzahn des Oberkiefers, damit so das Gebiß überhaupt geschlossen werden kann. Am Ende dieser langen Schnauzenpartie finden sich die beiden eng zusammenstehenden Nasenlöcher. Auch die Augen stehen auffällig eng zusammen und werden von schützenden Überaugenwülsten überragt.

Dieser Ausdruck des Herrischen wird noch unterstrichen durch eine bart- oder mähnenartige Haarbildung, die das Gesicht umrahmt. Bei alten Männchen treten oft lange, majestätische Hals-, Schulter- und Rückenmähnen auf. Da die Arme länger als die Beine sind, ergibt sich eine leicht nach hinten abfallende Rückenlinie, die typische Paviansilhouette, die man auf den offenen Graslandschaften und Felsenplateaus im Paviangebiet unvergeßlich und unverkennbar erleben kann. Das Aufrichten auf zwei Beinen fällt ihnen schwer, und wenn sie sich einmal hinstellen, stützen sie ihren Körper meist auf eine Hand.

Fortbewegung So weist schon der Körperbau auf das Leben am Boden hin, und nur zum Schlafen und allenfalls bei größter Gefahr besteigen Paviane Bäume und Felserhöhungen. Ihr Gang wirkt plump und unbeholfen, und ihr Lauf ist ein merkwürdiger Galopp, bei dem das Hinterteil besonders wenig zu dieser Fortbewegungsart zu passen scheint. Dabei wird der Schwanz in seinem körpernahen Teil steil aufwärts gestellt, und nur das restliche Dreiviertel hängt im Bogen zum Boden herab. Jungtieren dient diese steife Haltung der Schwanzwurzel als Rückenstütze, wenn sie auf dem Rücken der Mutter reiten.

Paviane brauchen beachtliche Mengen an Futter, vor allem pflanzlicher Art. Dieses suchen sie in oft gewaltigen Herden von mehreren hundert Tieren auf den offenen Gras- und Buschsavannen, indem sie Grasbüschel ausreißen, um dort versteckte Insekten, Reptilien und Kleinsäuger sowie zarte Wurzeltriebe und Knollen zu erlangen.

Beikost Neben beträchtlichen Grasmengen und der genannten tierischen Beikost suchen Paviane auch die Bauten wilder Bienen und Wespen, um hier den Honig und die fetten Bienenlarven zu erbeuten. Den Stichen wissen sie zu entkommen, indem sie die aus dem Nest gerissenen Waben auf den Boden schleudern, sie dort notfalls rollen und reiben und so von den erwachsenen Insekten befreien. Auch mit Giftstacheln ausgerüstete Skorpione wissen sie gefahrlos zu verspeisen. Auch Straußen- und Hühnereier sind als Beikost beliebt, und die Paviane benutzen dabei eine schonende Öffnungstechnik von einem Eipol her, von woher sie den flüssigen Inhalt dann austrinken.

Sozialverhalten der Mantelpaviantrupps. Ungewöhnlich ist, daß hier die Männchen in ihrer Geburtsgruppe, ihrem Clan, bleiben. Das soziale Gefüge in diesen Clans wird von Einmann-Haremsgruppen bestimmt, d. h. in jedem Clan gibt es ein oder mehrere erwachsene Männchen, denen jeweils ein Teil der erwachsenen Weibchen gehört, die also über einen Harem herrschen und die Annäherung anderer Männchen an ihre Weibchen zu verhindern wissen.

Das wichtigste Mittel zur Herstellung und Erhaltung sozialer Bande wie Zuneigung, Anerkennung als Führer u. ä. ist die gegenseitige Fellpflege (engl. »grooming«). Dabei handelt es sich ja nicht in erster Linie um ein »Lausen«, also Entfernen von Parasiten, sondern um die Geste gegenseitiger Beziehung als soziales Kommunikationsmittel. Allenfalls entnimmt der Groomer abgeschilferte Hautschuppen, die er verzehrt (sie enthalten Kochsalz vom Schwitzen). Auch gelegentlich auftretende Zecken mögen so mit entfernt werden. Viel wichtiger ist aber die soziale Funktion dieser Verhaltensweise. Schon am ersten Tage pflegt die Mutter das Fell ihres Neugeborenen und stellt so ein wichtiges gesellschaftliches Band her.

Untersuchungen über die Häufigkeit dieser Fellpflege zeigten, daß die erwachsenen Weibchen sich am häufigsten dieser Tätigkeit hingeben: Sie »lausen« alle Altersklassen, machen Besuche bei anderen Gruppen des Trupps mit dem alleinigen Ziel des »Lausens« der entsprechenden Kontaktpersonen.

Ranghohe Männchen werden am häufigsten »gelaust«, aber auch die Babys sind sehr häufig das Ziel dieser Aktion durch erwachsene Weibchen und Jugendliche. Dadurch lernen die Babys in früher Jugend die Mitglieder der Gruppe und ihren Rang kennen und werden so fest in das Gefüge des Trupps eingepaßt.

Paviane werden meist mit 4 Jahren geschlechtsreif und erreichen ein Alter von über 20 Jahren. Die Neugeborenen – meist Einzel-, seltener auch Zwillingsgeburten – klammern sich zunächst am Brustfell der Mutter fest, steigen nach wenigen Tagen bereits auf Flanken und Rücken der Mutter umher, klammern sich aber auch dort immer noch eng angeschmiegt fest. Erst mit etwa drei Wochen löst das Kind sich langsam von der Mutter, die es aber noch oft am Schwanz zu sich zurückzieht. Bei Gefahr für die Jungtiere werden auch alle Männchen sofort alarmiert und eilen entweder zur Rettung – z. B. ein Baby ist in den Fluß gefallen – bzw. zum Kampf gegen Feinde herbei. Die Babys werden oft auch von anderen Weibchen »gelaust«. Wie bei den meisten Primatenkindern, lernen die Jungtiere in Gruppen von Gleichaltrigen in verschiedenen Spielen die Ausbildung später lebenswichtig werdender Verhaltensweisen.

Mitgebracht habe ich euch eine Diashow

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und wer mag auch noch Filme. Als erstes Tierische Nähe bei den Mantelpavianen

 

und dann noch der Kölner Zoo 😉

 

Tierisch Kölsch


Kibibi, kleine Lady

Mit meinem kleinen Engel

war ich mal wieder im Zoo

und dort habe ich Kibi gesehen und im Video festgehalten ;-)

Das Nashornmädchen Kibi ist nun schon fast 8 Monate jung

und hat nur spielen im Sinn.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag,

mit herzlichen Grüßen Barbara

 


Nashorn

Weltweit gibt es heute noch fünf Nashorn-Arten.

Neben dem Spitzmaul-Nashorn

lebt in Afrika noch das Breitmaul-Nashorn.

In Asien leben drei Nashorn-Arten,

die aber alle sehr stark bedroht

und fast ausgerottet sind:

Das Panzer-Nashorn in Nepal, Assam und Buthan

sowie das Java-Nashorn 

und das Sumatra-Nashorn.

 

Nane und Thabo2008.11.04. (4)

Der Körperbau

Spitzmaulnashörner können ausgewachsen

mehr als 1,5 Tonnen wiegen.

Sie erreichen eine Körperhöhe von ca. 1,5 Meter

und eine Körperlänge von bis zu 4 Metern.

Aufgrund ihres Körperbaus wirken sie schwerfällig

und träge, was aber nicht der Fall ist.

Sie sind in der Lage längere Strecken zu traben

und fast jedes Gelände zu begehen,

sie werden dabei zwischen 40 und 50 km/h schnell.

Snoopy2009.06.23. (95)

Allein durch die doppelte Körpermasse

unterscheidet sich das Breitmaulnashorn

erheblich vom Spitzmaulnashorn.

Auch die Oberlippe ist anders geformt.

 2009.06.23. (1) 2008.11.04. (1)

Alle Nashörner besitzen eine sehr dicke Haut,

die gegen Dornen und Angriffe schützt.

Nur die Ohren sind extrem Empfindlich

und müssen im Winter

sogar vor erfrieren geschützt werden .

Die graue Haut ist unbehaart

und nur am Schwanzende

befindet sich ein kleines Haarbüschel.

2009.06.23. (100)

Das Breitmaulnashorn ist der größte Vertreter der Familie der Nashörner. Es lebt in afrikanischen Grassavannen mit Busch- und Baumbewuchs. Der Geruchssinn ist beim Breitmaulnashorn im Gegensatz zu den Augen sehr gut entwickelt. Auf eine Distanz von über 20 Meter sehen die Dickhäuter kaum etwas.

Wusstest Du schon?

Wegen der angeblichen „Wunderkräfte“ seines Hornes töten Menschen auch heute noch Breitmaulnashörner. Das Horn besteht jedoch lediglich aus verwachsenen, haarähnlichen Substanzen.

Bild1

Spitzmaulnashörner im Krefelder ZooEin Nashorn von hinten (Bild: SWR)

Nane 19 , aus Berlin und Usoni 16, aus Zürich,

sind ein ausgesprochen gutes Zuchtpaar.

Sie waren in 4 Jahren dreimal sehr erfolgreich.

Am 6. Mai 2006  kam Davu

am 27. Juni 2008 Thabo

und  am 4. Juli 2010 kam  Kibibi,

das erste Mädchen in NRW.

 Jährlich werden in Europa

nur zwei bis drei Jungtiere

der bedrohten Dickhäuter geboren.

Normalerweise ist der Abstand zwischen zwei

Geburten zweieinhalb bis drei Jahre.

 

In Deutschland ziehen nur fünf Zoos

diese seltenen Dickhäuter nach.

Außer Krefeld sind nur noch die Zoos von

Magdeburg, Berlin, Hannover

und Frankfurt erfolgreich.

 

Und wer  nun noch Bilder sehen möchte,

klickt hier: Nashörner

Und einigen ja schon gut bekannt,

das Video von Kibibi

 

Ich wünsche euch viel Spaß mit meiner tierischenen Seite,

mit herzlichen Grüßen Barbara

 

 


Krefelder Zoo im Schnee

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Hallo liebe Tierfreunde,

nun habe ich das Album

Krefelder Zoo im Schnee geladen

und wünsche euch viel Spaß beim ansehen,

mit herzlichen Grüßen Barbara


Schmetterlinge

 
Hallo liebe Spacefreunde,
hier noch ein Leckerbissen, wie ich finde.
Aus dem neuen Schmetterlingshaus im Krefelder Zoo.
Mit ganz herzlichen Grüßen eure Barbara